Montag, 22. Juli 2013

YOLO: internationales Mail-Art-Projekt

Vom 15.05.-15.08. schreibt die Künstlervereinigung Kunstrefugium e.V. eine Kunstaktion für Künstler aus der ganzen Welt aus.
Die dabei eingehenden künstlerisch gestaltenden Postsendungen zum Thema „YOLO“ (Yolo: Y= you - O= only - L= live - O= once, das Jugendwort des Jahres 2012) werden online und in einem Printkatalog dokumentiert sowie Mitte September live beim München Straßenfest Corso Leopold ausgestellt.

Pasted Graphic

Mehr zum Projekt
Support

Sonntag, 3. Oktober 2010

"Blick aus dem Fenster" Kunstforum Weilheim

MailArt-Umschlag-A

Das Mail-Art Projekt "Blick aus dem Fenster" ist beendet.
Infos zu Ausstellung, Katalog (Download und Kauf), gibt's hier.
www.mail-art-projekt.kunstforum-weilheim.de

Donnerstag, 6. Mai 2010

"Blick aus dem Fenster" Kunstforum Weilheim

Der Clip zur MailArt-Ausstellung "Blick aus dem Fenster" im Kunstforum Weilheim wird von der bildenden Künstlerin Inge Frank zur Verfügung gestellt:
www.ingefrank.de



clip von ingefrank - internationales mailart poject - 313 künstler aus aller welt zeigen ihren - "blick aus dem fenster"
weitere infos unter
www.mail-art-projekt.kunstforum-weilheim.de

Freitag, 12. März 2010

Mail-Art-Projekt der TUFA Trier

Mail-Art-Projekt der Tufa Trier zu ihrem 25. Geburtstag
2010 feiert das Kulturzentrum der Stadt Trier, die Tuchfabrik (kurz TUFA genannt), ihr 25-jähriges Bestehen.
In ihrem früheren Leben war die TUFA eine Tuchfabrik, es entstanden Stoffe. Heute ist die TUFA ein Kulturzentrum, es entsteht Kulturgut in den Bereichen Theater, Musik, Kunst, Tanz, Literatur etc. Die TUFA hat wunderschöne Ausstellungsräume, in denen wir eine Jubiläumsausstellung zeigen möchten. Ihr könnt mitmachen und dabei sein.
Künstler, Maler, Grafiker, Zeichner, Fotokünstler, Poeten und die, die es sein und werden wollen, aus Trier, aus den Partnerstädten, den befreundeten Städten, aus der ganzen Welt: SCHICKT UNS POST!
Schickt und schenkt uns eine Künstlerpostkarte zum Thema TUFA, zum Thema Kulturzentrum, zum Thema Tuch (Stoff) und/oder zu unserem Geburtstag.
Alle Formate, die von der Post befördert werden, sind erlaubt.

Die originalen, handgefertigten, handsignierten und freigemachten Künstlerpostkarten, die den Weg bis zum 30. Juni 2010 per Post (nicht per e-mail) in die TUFA Trier finden, finden einen Platz in der Ausstellung im Herbst 2010. Karten, die bis zum 30. Juni 2010 eingehen, werden auch in einem Katalog veröffentlicht. Spätere Einsendungen könne hierbei nicht mehr berücksichtigt werden. Die Postkarten werden im Internet abgebildet .
Was passiert mit den Künstlerpostkarten nach Ende der Ausstellung?
Wir möchten die Karten aufbewahren, vielleicht in der ein- oder anderen Partnerstadt ausstellen oder sie für einen guten Zweck versteigern.

Schickt die Künstlerpostkarte an:
Mail-Art-Projekt
TUFA Trier
Wechselstraße 4-6
54290 Trier
Deutschland/ Germany


Vergesst Euren Absender nicht, oder eine e-mail Adresse. Vielleicht bekommt ihr ja auch Post von uns.

Das Kunstgremium der TUFA:
Rainer Breuer, Martina Diederich, Herbert Lauer, Gabriele Lohberg.
Mit der Teilnahme an dem Mail-Art-Projekt treten die Künstler die Abbildungsrechte im Rahmen der Ausstellung für Katalog und Werbeplakat in Print- und Internetmedien an die TUFA honorarfrei ab.

Hier geht's zur website der TUFA Trier
(Text auch in englisch)

Donnerstag, 31. Dezember 2009

A Happy New Year

A happy and peaceful year to all mailartists / artists / people in the world

Sonntag, 1. November 2009

20 years since the Fall of the Wall. Mail Art was underground - but what about today?

am 20.11. wird die Mail Art-Ausstellung "20 Jahre Mauerfall" zusammen mit der Ausstellung "Poesie des Untergrunds" um 20 Uhr in den Räumen des Museumsverbunds Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, eröffnet. Es spricht Christoph Tannert, Andres Koziol liest und Valerei Scherstjanoi wird performen. Die Teilnehmer des Projekt erhalten noch den Folder zum Projekt per Post. Neben vielen Lesungen ist der Schmalfilmabend von Thomas Werner am 9.12. um 20 Uhr besonders hervorzuheben.

Mail Art ist Kunst per Post, also vor allem Kommunikation. Ihre größte politisch-ästhetische Brisanz besaß sie während der Zeit der Entspannungspolitik von 1975 bis 1989 - gerade wegen des Eisernen Vorhangs, der fast nur die Briefpost durchließ. Mail Art war für die Ostdeutschen und ihre Brüder in den sozialistischen Lagern aber nicht nur künstlerische Kommunikation und ein Tor zur Welt, sondern sie war subversive Praxis gegen den totalitären Machtanspruch der herrschenden Kommunisten. Als Begleitausstellung zur /Poesie des Untergrunds/ geht unsere Mail Art-Ausstellung natürlich der Frage nach, was heute aus der Mail Art geworden, ob sie Untergrundkunst geblieben ist. Mehr aus 200 Künstler und Laien aus 37 Ländern haben sich daran beteiligt. Die Beiträge reichen vom sehr kleinen Format, wie dem Stempel von Frips aus den Niederlanden, bis zur großen Installation von Steen Krarup aus Dänemark in den Maßen von 290 x 434 cm. Es gibt viele Antworten, auch eine Musik-CD von Jenz Steiner aus Berlin und eine CD-Rom von der Aktion von Antonio Garrido Moreno aus Spanien, der eine Mauertapete in Postkartenformate zerschnitt und sie an seine Korrespondenten in aller Welt mit der Aufforderung verschickte, sie zu bearbeiten und uns zurück zu senden. Bei uns trafen viele weitere Postkarten ein. Darunter sind auch Beiträge von renommierten Berliner Künstlern wie Dieter Goltzsche, Oskar Manigk oder Jonathan Meese. Es gibt einen mehrseitigen Essay von Henning Mittendorf aus Frankfurt am Main und schöne Postkartenfolder von Keith A. Buchholz aus den USA und Dede van der Roove aus Polen. Der Däne Mogens Otto Nielsen schickte uns ein Objekt, das die Mauerreste, die er einst aus Berlin mitnahm, enthält. Vor zwanzig Jahren ist die Berliner Mauer gefallen. Ihre Zerstörung war eine soziale Plastik mit Musik. Jürgen Kierspel aus Stuttgart erinnert sich noch immer gern an das "Tock, tock" der Mauerspechte. Mit ihrer künstlerischen Praxis leisten Mail Artisten einen Beitrag zur Erweiterung des Kunstbegriffs. Im Netzwerk werden die Ideen von Robert Filliou und Joseph Beuys nicht nur kommuniziert, sondern wirklich praktiziert. Indem sich Künstler in den Dienst der Vernetzung stellen und neue Kommunikationsstrukturen aufbauen, tritt die Kunst selbst zuweilen in den Hintergrund. Harald Goldhahn schrieb deshalb: "Mail Art ist Underground-Kunst geblieben, doch sie steht längst auf solidem Grund".

Lutz Wohlrab
http://www.poesiedesuntergrunds.de/



Montag, 19. Oktober 2009

Thanks to Keith Bates for sending us this Bunny.

Thanks to Keith Bates for sending us this Bunny.
bunny
http://www.k-type.com
http://www.keithbates.co.uk/

Mail-Art-Künstler Robert Rehfeldt: "Kunst ist, wenn sie trotzdem entsteht"

Lutz Wohlrab, Mitherausgeber des Standardwerkes "Mail Art Szene DDR 1975 – 1990" hat auf einestages.spiegel.de einen Artikel über einen der Gründerväter der deutschen Mail Art veröffentlicht.
Zuletzt gab Wohlrab das Buch "Robert Rehfeldt. Kunst im Kontakt" heraus.

Zum Artikel auf einestages.Spiegel.de

Sonntag, 4. Oktober 2009

Luther Blissett and Vittore Baroni



Vittore shows some more of his mail art archive.

MAIL ART ::: FESTIVAL ::: ART POSTAL



Exposition d'Art Postal produit par le Centre d'Artistes de Rawdon lors du Festival Interculturel de Rawdon les 14-15-16 août 2009 ::: A Mailart show produced by the Centre d'Artistes de Rawdon (CAR) during the Rawdon's INtercultural Festival on August 14-15-16 2009.

Freitag, 29. Mai 2009

On June 5th we all have a date with the planet

Am Tag der Umwelt (5. Juni 2009) startet der Dokumentarfilm "Home" von Yann Arthus-Bertrand und dem Produzenten Luc Besson zeitgleich in den Kinos und auf YouTube.
Hier schon mal der Trailer.




Weitere Informationen gibts auf der Original-Website und auf der YouTube Spezialseite

Samstag, 7. März 2009

The story of STUFF with Annie Leonard

SOS_BUTTON
From its extraction through sale, use and disposal, all the stuff in our lives affects communities at home and abroad, yet most of this is hidden from view. The Story of Stuff is a 20-minute, fast-paced, fact-filled look at the underside of our production and consumption patterns. The Story of Stuff exposes the connections between a huge number of environmental and social issues, and calls us together to create a more sustainable and just world. It'll teach you something, it'll make you laugh, and it just may change the way you look at all the stuff in your life forever.

Please visit www.storyofstuff.com, view the full movie. There are even translations available.












The Story of Stuff von Annie Leonard - deutsches Voice-Over! (21'15'')
Der exzellente 20-minütige Videoclip über die Zusammenhänge in unserer Konsumgesellschaft. Auch im Vollbildmodus gute Qualität! Übersetzt von www.utopia.de.











Sonntag, 9. November 2008

Mail-Art-Künstler Philippe Pissier - censored!

French Postcards
Der französiche Mail-Art Künstler Philippe Pissier versendete als Beitrag zu einem Mail-Art-Projekt eine Postkarte mit einer Barbusigen.
Das hat Folgen für ihn:
Zum Artikel in THE NEW YORKER (engl)

http://pissierarchives.canalblog.com/ (fr)



Freitag, 20. Juni 2008

Planet Erde - auf arte

Ab dem 16. Juni 2008, montags bis freitags, jeweils um 20.15 Uhr

Die preisgekrönte elfteilige BBC-Dokumentation "Planet Erde" zeigt in einzigartigen Bildern die reiche Vielfalt unseres Planeten. Fünf Jahre lang drehten die Filmemacher an 200 verschiedenen Orten. Aus diesem Material entstand auch der erfolgreiche Film "Unsere Erde", der kürzlich im Kino zu sehen war.

Die einzelnen Folgen der Reihe "Planet Erde" sind jeweils nach ihrer Ausstrahlung sieben Tage lang als Streaming online auf der ARTE-Website verfügbar:

Unsere Erde bei arte
© arte

Montag, 12. Mai 2008

Schrille Post für Sigmund Freud - Lutz Wohlrabs Mail-Art Projekt zu Sigmund Freuds 150. Geburtstag

einestages, – Zeitgeschichten auf SPIEGEL online.
Was verbindet Postkarten und Psychoanalyse? Ganz einfach: Mail Art. Zu Freuds150. Geburtstag rief der Berliner Mailartist und Psychoanalytiker Lutz Wohlrab Künstler in der ganzen Welt auf, dem großen Enträtsler des Unbewussten eine Grußkarte zu senden - und wurde von Zusendungen aus 37 Ländern überschwemmt.
Weiter lesen bei Spiegel online

Mittwoch, 23. April 2008

Samstag, 12. April 2008

Knast für eine Postkarte - Lutz Wohlrab schreibt über Mail-Art in der DDR

einestages, – Zeitgeschichten auf SPIEGEL online.
Hier hat Lutz Wohlrab einen Bericht über die Rolle von Mail-Art in der DDR geschrieben und zeigt einige Beispiele:

Wenn aus Kunst Ernst wird: Mit provokativen Polit-Postkarten piesackten ostdeutsche "Mail Art"-Künstler in den Achtzigern die SED-Oberen. Die Stasi filzte Briefkästen nach solch subversiven Botschaften und lochte manchen Mailartisten ein. Lutz Wohlrab zeigt eine Auswahl der kleinen Kunstwerke mit politischer Sprengkraft.
Weiter lesen bei Spiegel online

Montag, 31. März 2008

Samstag, 22. März 2008

Mail-Art Projekt: "THE ENVELOPE IS THE WORK OF ART"

Der Kunstverein Bad Salzdetfurth e.V. (Niedersachsen) lädt ein zur 6th Intern.-Mail-Art-Biennial.
Thema: "THE ENVELOPE IS THE WORK OF ART"
Die deadline wurde verlängert bis zum 27.04.2008

Weitere Infos hier: www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de

Postanschrift:

Kunstverein Bad Salzdetfurth e.V.
Kirchstraße 25
D-31162 Bodenburg

Freitag, 5. Oktober 2007

Mail-Art Projekt "Welches Bild hast Du von Deutschland" seit August beendet

scr_mailart

Mail-Art Projekt "Welches Bild hast Du von Deutschland" ist seit August beendet. 106 Teilnehmer aus 21 Ländern haben uns ihre Beitrage gesandt. Alle Beiträge sind auf der Website mail-art.schroeer-bs.de zu sehen. Ebenso die Liste aller Teilnehmer alphabetisch oder nach ländern geordnet. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Teilnehmern für die zahlreichen Einsendungen, die an dieser Stelle weiterhin zu sehen sein werden.

Donnerstag, 27. September 2007

"Weltweite Soziale Gerechtigkeit" ATTAC-Mail-Art Aktion zum G8-Gipfel

Unter dem Titel "Weltweite Soziale Gerechtigkeit" veranstaltete ATTAC einen Mail-Art Aufruf zum G8-Gipfel in Heiligendamm. Die eingegangenen Arbeiten wurden vergrößert und an dem Zaun, der die Teilnehmer des G8-Gipfels von den Globalisierungskritikern trennte, präsentiert.
Nun zeigt ATTAC die 80 Arbeiten in acht Räumen einer virtuellen Mail-Art-Galerie.
Neben den Beiträgen gibt es hier auch einen ausführlichen Bericht und Fotos der Ausstellung am Zaun.

Mail-Art Fest in Minden 2007

Dies ist das offizielle Programm des Mail-Art Festes 2007 in Minden gewesen.
Fotos von den 3 Tagen gibt es hier zu sehen.

  • Friday, 17th August, 13.00 Private view of the mail art show “Doktor Mailart empfiehlt” at Dr. Schulz-Ruhtenberg, Scharn 7 in the pedestrian zone.
  • Friday, 17th August, 15.00 in the BÜZ: “IN MINDEN DAHEIM”. Photo competition. A photo safari through Minden´s city. With mail artists from all over the world. The best photos will be exhibited in the BÜZ-Café. Bring your own camera and USB connection.
  • Friday, 17th August, 20.00 Acceptance at NEUES Netmail-Archiv & Galerie in Rosentalstr 12. Inaugural address: Giancarlo da Lio. Mail-Art exhibition by Michael Fox: “Alphabete”.
  • Saturday, 18th August, 11.00 in the BÜZ: “IN MINDEN DAHEIM UND IN ZIMBABWE”. From the best pictures of the photo action to hand-woven murals from Zimbabwe.
  • Saturday, 18th August, 14.00 “OH, AFRICA!”. International performance revue on Johanniskirchhof.
  • Sunday, 19th August, 11.00 Performances in “Seniorenzentrum OASE”.


  • 17. August, 13 Uhr Vernissage der Mail Art Show “Doktor Mailart empfiehlt” in der Praxis Dr. Schulz-Ruhtenberg, Scharn 7 in der Fußgängerzone.
  • 17. August, 15 Uhr im BÜZ: “IN MINDEN DAHEIM” Fotografier-Wettbewerb. Eine Fotosafari durch die Mindener Innenstadt. Mit Mailartisten aus aller Welt. Die besten Fotos werden im BÜZ-Café ausgestellt. Bitte eigene Digitalkameras und USB-Kabel mitbringen.
  • 17. August, 20 Uhr Empfang im NEUEN Netmail-Archiv & Galerie der Rosentalstr 12. Eröffnungsrede: Giancarlo da Lio. Mail-Art Ausstellung von Michael Fox: “Alphabete”.
  • 18. August, 11 Uhr im BÜZ: “IN MINDEN DAHEIM UND IN ZIMBABWE”. Von den besten Bildern der Fotoaktion zu handgewebten Wandbildern aus Zimbabwe.
  • 18. August, 14 Uhr “OH, AFRICA!”. Internationale Performance – Revue auf dem Johanniskirchhof.
  • 19. August, 11 Uhr Performances im Seniorenzentrum OASE.

Artists / Künstler:
Rafique Sulayman - Bangladesh
Christian Allée - France
Reinhard and Marlene Hammann - Germany
Barbara Hilmer-Schröer and Ralf Schröer - Germany
Birgit Oldenburg - Germany
Rüdiger Axel Westphal - Germany
Angela and Henning Mittendorf - Germany
Karl-Friedrich Hacker - Germany
Ralf Leske - Germany
Inge van Kaan - Germany
Saxofool - Germany
Petra Weimer - Germany
Margaret Addi - Germany
Dawn Redwood - England
Tiziana Baracchi & Giancarlo da Lio - Italy
Anna Boschi - Italy
Adolfina di Stefani with Grupo OPEN - Italy
Dobrica Kamperelic - Serbia
Daniel de Culla and Friends - Spain
Sztuka Fabryka - Belgium


Contact:
Angela und Peter Netmail
Postfach 2644
D-32383 MINDEN
Fax 0571 28347
peterkuestermann(at)hotmail.com

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